Die Planung
Warum ein Büroumzug an der Planung hängt
Ein Haushalt kann einen Tag lang im Chaos stehen. Ein Betrieb kann das nicht. Wer am Montagmorgen wieder telefonieren, drucken und abrechnen muss, braucht keine schnelle Mannschaft, sondern eine geordnete. Deshalb beginnt jeder Firmenumzug bei uns mit einem Plan des Zielorts und nicht mit dem Fahrzeug.
Sie legen fest, welcher Arbeitsplatz wohin kommt. Wir vergeben dafür Nummern und kleben sie an Möbel, Kisten und Geräte. Am Zielort hängt derselbe Plan an der Wand, und jedes Teil wandert in den Raum, der auf dem Etikett steht. Das klingt nach Kleinkram und ist der Unterschied zwischen zwei Stunden Suchen und sofortiger Arbeitsfähigkeit.
Ein Firmenumzug ist gelungen, wenn am ersten Arbeitstag niemand fragt, wo etwas steht.
Der Umfang
Was wir für Betriebe übernehmen
Der Umfang hängt davon ab, was in Ihrem Haus vorhanden ist. Diese Bausteine buchen Betriebe am häufigsten:
- Schreibtische, Container und Regalanlagen zerlegen und wieder aufbauen
- Aktenordner in stapelbaren Kisten, auf Wunsch verplombt
- Rechner, Bildschirme und Drucker gepolstert und getrennt verladen
- Serverschrank und Netzwerktechnik nach Absprache mit Ihrer IT
- Ausstellungsstücke und Ladeneinrichtung einzeln verpackt
- Räumung des alten Standorts, Übergabe besenrein
Wo wir Grenzen ziehen
Wir bauen keine Maschinen ab, die auf ein Fundament gesetzt oder fest verrohrt sind, und wir trennen keine Elektro-, Gas- oder Druckluftanschlüsse. Wir tragen auch keine Verantwortung für Datensicherung. Sichern Sie Ihre Systeme vor dem Umzug, unabhängig davon, wie sorgfältig die Geräte transportiert werden.
Der Zeitplan
Der Termin und die Ausfallzeit
Die meisten Betriebe ziehen so um, dass zwischen Abbau und Wiederaufbau möglichst wenige Arbeitsstunden liegen. Wir stimmen den Ablauf mit Ihnen ab und sagen offen, wenn ein Wunschzeitplan nicht aufgeht. Ein Angebot, das eine unrealistische Dauer verspricht, hilft niemandem.
Bei größeren Aufträgen teilen wir den Umzug in Abschnitte. Dann wandern zuerst Lager und Archiv, danach die Arbeitsplätze, zuletzt Empfang und Technik. So bleibt der Betrieb länger arbeitsfähig, als wenn alles gleichzeitig in Kisten steht.
Planen Sie außerdem einen Puffertag ein, an dem noch nichts Wichtiges stattfindet. Erfahrungsgemäß fehlt am ersten Tag am neuen Standort immer irgendetwas, und wer für diesen Tag bereits Termine angesetzt hat, gerät unnötig unter Druck.